Alkoholsucht

Hilfe bei Alkoholsucht suchen und annehmen

Sie sind alkoholabhängig und wissen nicht mehr weiter? Trotz gesundheitlicher Probleme und familiärer Konflikte können Sie nicht mehr ohne Alkohol leben? Bei uns erhalten Sie alle notwendigen Informationen, um den Weg in ein suchtfreies Leben zu beginnen

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Seitdem vor vermutlich 10.000 Jahren im Sudan das erste Bier gebraut wurde, erfreuen sich alkoholische Getränke großer Beliebtheit und gehören für viele Menschen zum Alltag. Keine andere rauscherzeugende Substanz neben Nikotin ist so frei zugänglich und gesellschaftlich so weit verbreitet wie Alkohol. Der durch das Ethanol hervorgerufene Rauschzustand ist „gesellschaftsfähig“ und wird im Falle einer Alkoholsucht von zahlreichen Konsumenten als Selbstmedikation genutzt, um das Leben besser ertragen zu können.

Ein fataler Trugschluss, denn die durch einen missbräuchlichen Alkoholkonsum hervorgerufenen Schäden überwiegen den kurzen vermeintlichen Nutzen bei weitem. So ist eine Alkoholabhängigkeit in vielen Fällen eine Abwärtsspirale, die zu schweren Krankheiten, sozialem Abstieg und einem vorzeitigen Tod führen kann. Mehr über die Folgen, Ursachen, Symptome und Therapie der Alkoholkrankheit erfahren Sie auf unserem Portal…

FAQs zur Alkoholsucht

Was ist eine Alkoholsucht?

Der Manager, der sich bereits im Voraus auf den Alkoholkonsum mit Geschäftsfreunden freut; der Systemtechniker, der ohne ein alkoholisches Getränk nicht in den Tag starten kann oder der Außendienstmitarbeiter, der durch seinen Vollrausch immer wieder wichtige Termine versäumt: Eine Alkoholsucht, umgangssprachlich Alkoholismus, kann viele Erscheinungsformen annehmen. Per Definition ist sie durch eine körperliche und psychische Abhängigkeit gekennzeichnet.

Sie gilt weltweit als die am meisten verbreitete, aber auch am meisten geleugnete Krankheit. Der Verlauf ist schleichend, so dass den meisten Betroffenen anfangs gar nicht auffällt, dass sie sich auf dem Weg in eine Sucht befinden. Vielfach wird die Alkoholsucht sogar zuerst von den Angehörigen wahrgenommen, die sich wundern, warum sich ihr Familienmitglied zunehmend vom sozialen Leben zurückzieht und heimlich trinkt. Die Suchtkranken selbst geben häufig erst sehr spät zu, dass der Alkohol die Kontrolle über ihr Leben gewonnen hat.

Wie rutscht man in eine Abhängigkeit?

Eine Alkoholabhängigkeit entwickelt sich üblicherweise in unterschiedlichen Phasen und Ausprägungen. Sie kann sich aus gesellschaftlich motiviertem Trinken entwickeln oder auch aus einer vermeintlichen Problemlösungsstrategie hervorgehen, da der Alkoholrausch für den Betroffenen Probleme für eine kurze Zeit verschwinden lässt. Das regelmäßige Trinken entwickelt sich nach und nach zu einer Gewohnheit und die Grenzen zum Alkoholmissbrauch verschwimmen. Die Gedanken des Betroffenen fokussieren sich zunehmend auf den Alkoholkonsum, bis es nach einiger Zeit zur kritischen Phase mit Kontrollverlust und Persönlichkeitsveränderungen kommt. Am Ende der Abwärtsspirale steht die chronische Phase, die mit organischen Störungen und einer deutlichen körperlichen Abhängigkeit einhergeht. Aus dem anfangs scheinbar „harmlosen“ Alkoholproblem hat sich eine schwerwiegende Alkoholerkrankung manifestiert, die häufig von einem sozialen Abstieg begleitet ist.

Weshalb gilt die Alkoholsucht als eine Krankheit?

Die Alkoholerkrankung ist eine Erkrankung, die eine Veränderung auf der Ebene der Nervenzellendungen, den sogenannten Synapsen, aufweist. Durch die Erkenntnis hierüber wurde die Erkrankung 1968 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als offizielle Krankheit anerkannt. Mehr als die Hälfte der Alkoholkranken leidet im Zuge der Abhängigkeit zusätzlich unter psychischen Störungen wie Persönlichkeits- und Angststörungen, aber auch affektiven Beeinträchtigungen. Vielfach haben die Betroffenen eine schwierige Kindheit hinter sich und können nur schwer mit Stress und anderen Belastungen umgehen. Die Alkoholsucht entsteht also keineswegs durch Willensschwäche oder mangelnde Disziplin, sondern viel eher durch multifaktorielle Prozesse. Die Suchtkranken haben also wie bei allen anderen Erkrankungen auch, ein Anrecht auf eine adäquate Behandlung. Dies gilt im Übrigen nicht nur für die Alkoholsucht, sondern auch für alle anderen substanz- und nicht stoffgebundenen Abhängigkeitserkrankungen.

Wer ist gefährdet, eine Alkoholsucht zu entwickeln?

Die Alkoholsucht-Ursachen wurden noch immer nicht vollständig geklärt, weshalb man diese Frage nicht pauschal beantworten kann. So hat jeder Betroffene eine persönliche Suchtbiografie und benötigt daher auch eine völlig individuelle Therapie. Als erwiesen gilt jedoch, dass Alkoholiker-Kinder durch die fehlende gesundheitliche Aufklärung und die schlechte Vorbildfunktion seitens der Eltern meist ein deutlich höheres Risiko haben, später ebenfalls abhängig zu werden. Der Umgang mit Gefühlen sowie soziale Faktoren wie Familienkonflikte oder Schwierigkeiten am Arbeitsplatz spielen ebenfalls eine Rolle für die Suchtentwicklung. So nutzen viele Alkoholkranke den Rausch, um Probleme buchstäblich zu ertränken. Schließlich fühlen sich traumatische Erfahrungen, Unsicherheiten, Ängste, Depressionen, Schmerzen, Langeweile und auch Einsamkeit alkoholisiert nur noch halb so schlimm an.

Welche Symptome sind mit einer Alkoholsucht verbunden?

Je nach Alkoholiker-Typ und Art des Trinkverhaltens können die Alkoholsucht-Symptome zum Teil sehr unterschiedlich ausfallen und werden von Außenstehenden und den Betroffenen selbst oft lange nicht erkannt.

So trinkt der sogenannte Rauschtrinker (Gamma-Trinker) allein oder auch in Gesellschaft so viel Alkohol, bis er maßlos betrunken ist, kann aber dennoch auch längere Phasen der Abstinenz einhalten. Der Spiegeltrinker (Delta-Trinker) hingegen kommt ohne Alkohol gar nicht mehr aus. Sobald der Alkoholgehalt im Blut einen bestimmten Spiegel unterschreitet – daher auch die Bezeichnung Spiegeltrinker – entwickelt er starke körperliche Entzugserscheinungen. Der Quartalstrinker (Epsilon-Trinker) leidet unter eher unspezifischen Alkoholismus-Symptomen. Zwar betrinkt er sich einerseits immer wieder für mehrere Tage bis zum Exzess, ohne im Geringsten an die Konsequenzen zu denken, kann aber andererseits auch längere Phasen aushalten, in denen er keinen Tropfen Alkohol anrührt.

Allen Trinkertypen gemeinsam ist, dass sich durch den hohen Alkoholkonsum über kurz oder lang die eigene Persönlichkeit verändert und es sowohl zu körperlichen Folgen als auch zu psychischen Folgen kommen kann. Erste Anzeichen für eine Sucht können im Außen neben der berühmt berüchtigten Fahne sein:

  • Zittern der Hände und starkes Schwitzen
  • Bluthochdruck
  • Depressionen
  • Verschlechterung des Hautbildes
  • Unsicherer Gang
  • Sexuelle Funktionsstörungen

Wie wird der Alkoholismus diagnostiziert?

Aufgrund der unterschiedlichen Anzeichen ist die Diagnose Alkoholabhängigkeit nicht immer leicht zu treffen. Die wichtigste Hilfestellung bei der Anamnese ist das ICD 10, ein von der WHO entwickeltes, internationales Diagnose-Manual zur Klassifikation von Krankheiten. So wird eine Abhängigkeit immer dann nachgewiesen, wenn während des letzten Jahres drei oder mehr der folgenden Kriterien vorhanden waren.

  • Anhaltender Konsum von Alkohol, obwohl sich der Betroffene über das Ausmaß der gesundheitlichen und sozialen Folgeschäden bewusst ist
  • Fokussiertes Denken an Alkohol (andere Interessen werden zugunsten des Alkoholkonsums vernachlässigt)
  • Höhere Toleranz gegenüber Alkohol (größere Mengen Alkohol sind erforderlich, um ein „Rauschgefühl“ hervorzurufen)
  • Körperliche Entzugserscheinungen bei Stopp oder Reduktion des Alkoholkonsums
  • Kontrollverlust über Beginn, Ende und Menge des Alkoholkonsums
  • Starkes Verlangen nach Alkohol (Fachbegriff: Craving)

Darüber hinaus werden als Screening-Verfahren Laboruntersuchungen und Tests in Interview-Form eingesetzt. So gilt das CDT (Carbohydrat-defizientes Transferrin) als alkoholassoziierter Marker, welcher nur in Verbindung mit erhöhtem Alkoholkonsum nachweisbar ist. Auch der Nachweis alkoholinduzierter Mangelerscheinungen – beispielsweise ein Folsäure- oder Vitamin-B1-Mangel – kann die Diagnose unterstützen.

Bei den Interviews werden am häufigsten der AUDIT-Test und der CAGE-Test angewendet; den Audit-Test können Sie kostenlos und unverbindlich auf unserer Seite durchführen.

Was geschieht im Körper unmittelbar nach dem Konsum von Alkohol?

Nachdem das Suchtmittel über die Schleimhäute des Magen-Darm-Traktes absorbiert wurde, erreicht es nach rund 30 bis 60 Minuten die höchste Konzentration im Blut des Konsumenten. Dabei verteilt sich der Alkohol im gesamten Körper, einschließlich Gehirn. Im Gehirn verändert sich der Informationstransfer der Nervenzellen durch den Konsum von Alkohol. So rufen kleine Mengen an Ethanol eine stimulierende Wirkung auf das Nervensystem hervor, bei größeren Dosierungen passiert das komplette Gegenteil und die Informationsübertragung wird gehemmt. Je nach Menge wird der Neurotransmitter Dopamin freigesetzt, welcher stimmungshebend auf die Psyche wirkt.

Aufgrund der psychoaktiven Wirkung von Alkohol verändert sich bei einem längerfristigen Konsum der Neurotransmitter-Stoffwechsel und damit verbunden die Anzahl und Wirkung bestimmter Rezeptoren. Wer nach langfristigem Alkoholkonsum plötzlich mit dem Trinken aufhört, hat durch die gravierende Fehlregulationen daher anfangs mit Entzugserscheinungen zu kämpfen.

Der konsumierte Alkohol wird überwiegend über die Leber abgebaut, die stündliche Abbauzeit beträgt ca. 0,1 bis 0,2 Promille bei einem Körpergewicht von 70 kg. Außerdem werden ungefähr 2 bis 5 Prozent des reinen Alkohols über den Atem, Schweiß und Urin ausgeschieden.

Welche Alkoholismus-Folgen können auftreten?

Bei den Folgen muss zunächst zwischen kurzfristigen und langfristigen Alkoholismus-Folgen unterschieden werden.

Kurzfristig führt eine akute Alkoholintoxikation bei vielen Menschen zu einer zunehmenden Gewaltbereitschaft und Aggressionen. Ebenso geht der Verlust von Reaktionsfähigkeit und Konzentrationsfähigkeit mit einem Alkoholexzess einher, so dass es zu einem erhöhten Unfallrisiko am Arbeitsplatz und im Straßenverkehr kommt.

Langfristig hinterlässt die Alkoholabhängigkeit nicht nur körperliche Schäden, sondern auch seelische Probleme. Alle Organe können durch die Toxizität von Ethanol von krankhaften Zellveränderungen betroffen sein. Organschäden betreffen häufig die Leber, da dort der Alkohol abgebaut wird. Diese Schäden können sich durch eine Fettleber, Leberentzündungen oder eine irreversible Leberzirrhose bemerkbar machen. Auch der obere Verdauungstrakt wie Speiseröhre (Mallory-Weiss-Syndrom), Magen und Bauchspeicheldrüse und das Herz-Kreislauf-System können geschädigt werden. Ebenso besteht eine erhöhte Gefahr für Mund-, Rachen- und Speiseröhrenkrebs. Bei Alkoholikerinnen erhöht sich zusätzlich das Risiko auf Brustkrebs. Mit chronischem Alkoholkonsum verbunden, sind ebenfalls Muskel- bzw. Hirnatrophien (Wernicke-Korsakow-Syndrom) und Nervenschädigungen wie die sogenannte Polyneuropathie.

Wie wirkt sich der Konsum von Alkohol auf die Nährstoffversorgung eines Menschen aus?

Ein regelmäßiger Alkoholkonsum begünstigt nicht nur den Verlust vieler Mineralien wie z. B. Zink, Calcium und Magnesium, sondern auch Reizungen und Entzündungen der Magen- und Darmschleimhäute, wodurch die Aufnahme von Nährstoffen zunehmend gehemmt wird. Wasserlösliche Vitamine und Mineralien werden vermehrt über den Urin ausgeschieden. Alkoholkranke sollten daher besonders auf eine gesunde Ernährung achten, die von Obst, Gemüse und Vollkorn geprägt ist. Gegebenenfalls kann auch nach Absprache mit dem behandelnden Arzt über die Einnahme von Mikro-Nährstoffpräparaten nachgedacht werden.

Welche Begleiterkrankungen (Komorbiditäten) können auftreten?

Eine Alkoholabhängigkeit kommt selten allein. So treten durch übermäßigen Alkoholkonsum nicht nur körperliche Veränderungen auf, sondern auch psychische. Typische Begleiterkrankungen sind:

  • ein Verlust der kognitiven Fähigkeiten,
  • Wahrnehmungsstörungen,
  • Depressionen,
  • Angstzustände und
  • ein erhöhtes Suizidrisiko.

Da sich die Begleiterkrankungen und die Sucht gegenseitig bedingen, ist es wichtig, dass parallel mit dem Alkoholismus auch die Komorbiditäten adäquat behandelt werden. Hier schaffen eine unterstützende Psychotherapie und ggf. eine medikamentöse Einstellung Abhilfe und sorgen für Stärke und das notwendige Vertrauen in sich selbst, so dass die Betroffenen lernen, auch ohne das Suchtmittel auszukommen.

Wer hilft bei einer Alkoholsucht?

Menschen, die erkannt haben, dass sie an einer Alkoholabhängigkeit leiden und über eine ausreichende Abstinenzmotivation verfügen, um ihr Leben ändern zu wollen, finden in Deutschland zahlreiche Hilfsangebote. So können sie sich zunächst an den Hausarzt wenden, der in Abhängigkeit von der Schwere der Symptome entweder eine Kurzintervention oder die Einweisung in eine Alkoholentzugsklinik empfiehlt. Auch Suchtberatungsstellen, Suchtkliniken oder Selbsthilfegruppen wie die Anonymen Alkoholiker können eine erste Anlaufstelle darstellen.

Wie wird die Alkoholsucht behandelt?

Alkoholabhängige Patienten sollten aufgrund der teilweise gravierenden und lebensgefährlichen Entzugssymptome (Delirium tremens) keinen Entzug auf eigene Faust machen. Hier spricht man auch von einem kalten Entzug. Vielmehr sollte die Therapie durch einen qualifizierten Alkoholentzug erfolgen, der eine körperliche Entgiftung, eine psychische Entwöhnung und eine ambulante Nachsorge umfasst und stationär in einer Klinik stattfindet. Andernfalls besteht ein hohes Rückfallrisiko.

Welche Klinik bei Alkoholsucht ist die richtige?

Eine Akutklinik oder eine Psychiatrie sind für eine erfolgreiche Alkoholismus-Behandlung nicht ausreichend, da hier meistens nur eine reine Alkoholentgiftung durchgeführt wird, so dass die psychische Abhängigkeit nach wie vor besteht. Viel eher sind qualifizierte Sucht- bzw. Entzugskliniken zu empfehlen, bei denen die Alkoholabhängigkeit ganzheitlich behandelt wird. Hier werden die Alkoholentgiftung medikamentös unterstützt, eine Alkoholentwöhnung durchgeführt und ein umfangreiches Nachsorgekonzept vorbereitet. Ebenso werden in einer Suchtklinik gemeinsam mit dem Patienten die psychischen Ursachen des Konsums aufgearbeitet und “gesunde” Problemlöse-Strategien erlernt. Auch begleitende psychische Erkrankungen werden gemeinsam mit der Abhängigkeit behandelt. Eine solche Behandlung erfolgt in der Regel ausschließlich in privat geführten Alkoholentzugskliniken. Der Entzug der öffentlichen Kostenträger (Krankenkasse und Rentenversicherung) erfolgt meist in zwei, zeitlich voneinander getrennten Behandlungsschritten und weist eine weniger intensive therapeutische Auseinandersetzung mit den Suchtursachen auf.

Wann bedarf es bei Alkoholproblemen qualifizierter Hilfe?

Patienten mit einer diagnostizierten Alkoholkrankheit sollten sich schnellstmöglich in Behandlung begeben, um negative körperliche, psychische und soziale Folgen so gering wie möglich zu halten. Je früher die Alkoholsucht behandelt wird, desto besser. Auch bei der Erfüllung von nur ein oder zwei der ICD 10-Kriterien ist eine Behandlung sinnvoll, um die Entwicklung einer Alkoholabhängigkeit zu verhindern.

Wie regeneriert sich der Körper bei konsequenter Abstinenz?

Erste regenerative Auswirkungen nach der Beendigung des regelmäßigen Alkoholkonsums spürt man meist bereits nach wenigen Tagen.

  • So können die Betroffenen vier Wochen nach der Alkoholtherapie mit einem verbesserten Hautbild und einem niedrigeren Blutdruck rechnen.
  • Das Immunsystem erstarkt sogar bereits zwei Wochen nach dem Absetzen des Alkohols. Im Zuge dessen kommt es auch zu einer verbesserten Schlafqualität.
  • Die Blutwerte und Leber zeigen bereits nach wenigen Tagen Verbesserungen. Eine Normalisierung ist nicht immer erreichbar, dennoch meistens nach ca. 3 Monaten vorhanden.
  • Der Magen und das Gehirn erholen sich nach einer Zeit von ungefähr ein bis zwei Monaten. Im Gehirn übernehmen dann gesunde Hirnzellen nach und nach die Aufgaben der geschädigten Gehirnzellen.

Hierbei handelt es sich allerdings lediglich um grobe Richtwerte, denn die Regenerationszeit bzw. -fähigkeit ist immer vom Einzelfall abhängig. Zudem kann sich der Körper nur dann regenerieren, insofern noch keine irreversiblen Schädigungen wie eine Leberzirrhose oder das Korsakow-Syndrom entstanden sind.

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