Begleiterkrankungen

Burnout, Depression, Angst- und Persönlichkeitsstörungen und Psychosen: Eine Sucht kommt selten allein, sondern ist in vielen Fällen mit psychischen Begleiterkrankungen verbunden. Rund 33 Prozent aller an einer substanzgebundenen Abhängigkeit erkrankten Personen leiden zugleich auch an einer affektiven Störung. Ein Teufelskreis, der oft nur schwer zu durchbrechen ist. Schließlich verstärken sich die Symptome beider Erkrankungen gegenseitig. So greift der Abhängige zum Suchtmittel, um sich besser zu fühlen und hält genau dadurch seine Störung aufrecht.

Eine effektive Suchttherapie fokussiert sich daher nicht nur auf eine Beendigung der Abhängigkeit, sondern behandelt zeitgleich auch die vorhandenen Komorbiditäten. Neben der körperlichen Entgiftung gilt es, einerseits die psychischen Ursachen der Sucht zu bearbeiten und andererseits die psychische Störung durch individuelle und integrative Rehabilitationsangebote zu behandeln. Dieser Ansatz gilt auch für die ambulante Nachsorge. In unseren Beiträgen erfahren Sie mehr zum Thema …

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