Wie kann ein verantwortungsvoller Umgang mit legalen Drogen aussehen?
Wer Körper und Psyche nicht unnötig belasten möchte, sollte auch auf legale Drogen möglichst verzichten. Die WHO weist ausdrücklich darauf hin, dass es für Alkohol keine risikofreie Konsummenge gibt. Das Risiko beginnt mit dem ersten Tropfen. Für Tabak gilt Entsprechendes: Jede Form des Konsums ist schädlich.
Darüber hinaus sollte reflektiert werden, weshalb zu legalen Drogen wie Alkohol oder Nikotin gegriffen wird. Wer sie als Stressbewältigungs- oder Problemlösungsstrategie nutzt, hat ein besonders hohes Risiko, eine Abhängigkeit zu entwickeln. In solchen Fällen ist es sinnvoll, frühzeitig Beratung oder therapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen.