Tramadol-Entzug: Alle Informationen zum kontrollierten Absetzen von Tramadol

Tramadol gehört wie Tilidin zu den Opioiden und wird bei mäßig starken bis starken Schmerzen in Form von Tabletten, Tropfen oder Zäpfchen verordnet. Das Image des Wirkstoffs ist allgemein recht positiv, schließlich dürfen sogar Kinder ab einem Jahr mit dem Arzneistoff behandelt werden. Deshalb erstaunt es kaum, dass viele Menschen Tramadol schon seit Jahren oder akut gegen chronische Schmerzen nehmen. Dabei wird das Suchtpotenzial des Opioids häufig unterschätzt. Tatsächlich genügen schon wenige Wochen kontinuierliche Einnahme, um einen Menschen süchtig nach Tramadol werden zu lassen – auch bei niedrigen mg-Dosierungen. Und je länger die Abhängigkeit nach dem Schmerzmittel andauert, umso schwieriger wird der Tramadol-Entzug. Deshalb ist es wichtig, dass Betroffene ihr Suchtproblem möglichst frühzeitig und gezielt angehen.

Allerdings sollte ein möglicher Entzug immer mit einem Arzt besprochen werden. Bei Einnahme der immer gleichen Dosis ohne Steigerungstendenz und guter Wirksamkeit gegen chronische Schmerzen, sollte diskutiert werden, ob ein Entzug überhaupt nötig ist oder ev. auch die Umsetzung auf ein anderes Schmerzmittel. Bei unkontrolliertem Höhersteigern der Dosis ohne nennenswerten Effekt bezüglich der Schmerzbehandlung, sollte unbedingt auf ein anderes Schmerzmittel umgestellt und ein Entzug angestrebt werden.

An dieser Stelle ist es wichtig zu erwähnen, dass es verschiedene Schmerzformen gibt, und nicht jede Schmerzform opiatsensibel ist. Die erste Frage sollte also lauten: spricht mein Schmerz überhaupt auf Tramadol an? Oder hilft ein anderes Medikament nicht sowieso besser? Leidet der Patient an chronischen Schmerzen und nimmt seit Jahren die gleiche vom Arzt verordnete Dosis Tramadol ein und ist darunter schmerzfrei, ist ein Entzug eher nicht indiziert, denn es besteht zwar immer die Gefahr, dass irgendwann die Dosis doch noch unkontrolliert gesteigert wird (dies sollte unbedingt regelmäßig geprüft werden), aber Opiate sind im Gegensatz zu anderen Schmerzmitteln nicht organtoxisch, was durchaus einen Vorteil darstellt.

Warum ist ein Tramadol-Entzug wichtig?

Tramadol ist ein opioides Schmerzmittel, das aus chemischer Sicht eine nahe Verwandtschaft zu Morphium oder Methadon aufweist und auch einen ähnlichen Wirkmechanismus besitzt. Dieser setzt im zentralen Nervensystem des Menschen an, wo der Hormonhaushalt und damit die Reizübertragung entlang der Nervenbahnen beeinflusst werden, so dass Schmerzen weniger intensiv wahrgenommen oder vollständig gedämpft werden.

Der Eingriff in die chemische Balance des Nervensystems hat jedoch auch negative Folgen. So können sich unter anderem eine dauerhaft veränderte Hormonproduktion sowie Umstrukturierungen im Gehirn ausbilden. Diese sorgen dafür, dass Betroffene das typische Suchtverlangen empfinden oder sogar Veränderungen in Persönlichkeit, Kognition und Psyche entwickeln.

Wer braucht einen Entzug von Tramadol?

Die meisten Menschen, die von Tramadol abhängig sind, wissen nicht, dass sie an einer Sucht leiden. Das Problem: Medikamente wie Tramal®, die den Wirkstoff Tramadol enthalten, dürfen in Apotheken ausschließlich auf Rezept ausgehändigt werden. Patienten, die unter Schmerzen leiden, erhalten Tabletten oder Tropfen also erst, nachdem sie einen Arzt aufgesucht haben. Das ist für viele Betroffene als Legitimation für die dauerhafte Einnahme der Medikamente ausreichend. Sie hinterfragen ihre mg-Dosis oder die Dauer der Einnahme daher nur selten und deuten meist auch die Symptome der Abhängigkeit falsch.

Es ist also wichtig, sich damit auseinander zu setzen, ob die Behandlung mit Tramadol die richtige ist, oder ob bereits eine Sucht besteht, ohne dass das eigentliche Ziel der Schmerzbehandlung noch erreicht wird. Auf folgende Symptome ist zu achten:

  • Großes Verlangen nach der Einnahme des Medikaments
  • Zunehmender Kontrollverlust über die Dosierung und / oder Einnahmehäufigkeit
  • Wirkverlust mit anschließender Dosissteigerung
  • Bei Verzicht auf die Einnahme setzen Entzugserscheinungen ein

Sollten diese oder ähnliche Symptome im Zusammenhang mit der Einnahme der Tabletten oder Tropfen auftreten, kann sich bereits eine Abhängigkeit manifestiert haben. Dann wird es höchste Zeit zu handeln und einen professionellen Tramadol-Entzug durchzuführen.

Welche Möglichkeiten für einen Tramadol-Entzug gibt es?

Sind Patienten von Tramal® oder einem vergleichbaren Medikament abhängig, versuchen sie oft die Tabletten oder Tropfen selbstständig und ohne ärztliche Begleitung abzusetzen. Dieses Vorgehen wird als kalter Entzug bezeichnet und kann aufgrund potenzieller Entzugserscheinungen gravierende Folgen haben. Deutlich ratsamer ist ein medikamentös begleiteter, fraktionierter Entzug von Tramal® in einer Klinik. Diese Variante wird häufig als sanfter oder warmer Entzug bezeichnet, weil Patienten mit weniger Entzugserscheinungen zu kämpfen haben und dadurch deutlich belastungsfreier entziehen können.

Tramadol einfach absetzen: Warum ist ein kalter Tramadol-Entzug nicht zu empfehlen?

Ein kalter Entzug ist das Gegenstück zu einer sanften Entgiftung. Schließlich setzen die Patienten das Medikament ohne ärztliche Begleitung von jetzt auf gleich ab und erzeugen dadurch Stress für den Körper. Vor allem für Langzeit- oder Hochdosisabhängige kann diese Vorgehensweise sehr unangenehm werden, denn der Organismus reagiert auf das plötzliche Ausbleiben der gewohnten mg-Dosis mit starken physischen und psychischen Entzugserscheinungen. Hierzu gehören innere Unruhe, Durchfall, Bauchkrämpfe, depressive Verstimmungen oder auch Schmerzverstärkungen und Suizidgedanken. Nur die wenigsten Suchtkranken, die einen kalten Entzug bei Opiaten oder Opioiden versuchen, schaffen es daher, die Medikamente wirklich dauerhaft abzusetzen.

Fraktioniert entziehen: Was ist ein warmer Tramadol-Entzug?

Patienten, die von suchtauslösenden Schmerzmitteln wie Tramal® abhängig sind, können stationär in einer Klinik oder im Rahmen einer ambulanten Therapie entziehen. Unter ärztlicher Anleitung und mit medikamentöser Begleitung wird die Tramadol-Dosierung schrittweise reduziert. So wird zum Beispiel eine Tagesdosis von 300 mg über einen Zeitraum von mehreren Tagen oder Wochen aufgelöst. Durch das langsame Ausschleichen reduzieren sich die möglichen Entzugserscheinungen von vornherein auf ein Minimum. Etwaige Nebenwirkungen des Tramadol-Entzugs lindern die behandelnden Ärzte durch eine passende Medikation. Neben der ärztlichen und medikamentösen Begleitung umfasst die professionelle Entzugstherapie eine psychotherapeutische Betreuung, um die psychischen Ursachen und Folgen der Abhängigkeit aufzubrechen. Wichtig ist es, bei chronischen Schmerzpatienten einen adäquaten Ersatz zu finden für die Schmerzmedikation, sonst ist die Rückfallgefahr gravierend,

Entzug in vier Phasen: Was passiert bei einem Tramal®-Entzug?

Viele Patienten, die regelmäßig Medikamente wie Tramal® oder andere Opiate und Opioide einnehmen, haben Angst vor einem Entzug, weil sie nicht genau einschätzen können, was während der Behandlung auf sie zukommt. Sie befürchten unangenehme Entzugserscheinungen, den Verlust ihrer Freiheit oder die Rückkehr der starken Schmerzen, derentwegen sie die Medikamente ursprünglich überhaupt erst genommen haben. Den genauen Ablauf eines Tramadol-Entzugs zu kennen und zu wissen, welche Tramadol-Entzugserscheinungen möglicherweise auftreten können, kann für die nötige Sicherheit während der Behandlung sorgen. Üblicherweise kann ein professioneller Tramadol-Entzug in vier Phasen eingeteilt werden. Diese sind untrennbar miteinander verknüpft und sollten nacheinander durchgeführt werden. Nur so lassen sich nachhaltige Therapieerfolge erzielen.

Motivationsphase: So finden Suchtkranke den Weg aus der Abhängigkeit

Wer Opiate und Opioide als Schmerzmittel nutzt, rechtfertigt den Konsum von Tabletten oder Tropfen meist mit der ärztlichen Verordnung. Entsteht aber das typische, oben bereits beschriebene Suchtverhalten, bagatellisieren Patienten oft die eigenständigen, mit dem Arzt nicht abgesprochenen höheren Dosen und häufigeren Einnahmen. Kommt der behandelnde Arzt dahinter, suchen sich Patienten nicht selten einen zweiten oder dritten Arzt, um weiterhin mehr konsumieren zu können als ärztlich empfohlen. Genau das ist das Tückische an psychoaktiven Medikamenten. Damit eine Therapie wirksam werden kann, müssen die Abhängigen ihre Erkrankung zunächst erkennen und aktiv bekämpfen wollen. Denn ein Tramadol-Entzug kann langfristig nur dann erfolgreich sein, wenn die Betroffenen bereit sind, etwas an ihrem Leben, Denken und Verhalten zu verändern. In diesem Zusammenhang spricht man häufig auch von einer Therapie- oder Abstinenzmotivation.

Entgiftungsphase: So läuft der körperliche Entzug ab

Bei der Entgiftung erfolgt die schrittweise Reduktion der mg-Dosierung von Tramadol. Nach Möglichkeit sollte diese Phase der Behandlung stationär durchgeführt werden, damit der behandelnde Arzt eventuell auftretende Nebenwirkungen des Tramal®-Entzugs direkt lindern kann.

Häufig auftretende Tramadol-Entzugserscheinungen:

  • Depressive Verstimmungen
  • Kopfschmerzen
  • Starkes Schwitzen
  • Schlafstörungen
  • Innere Unruhe
  • Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchkrämpfe und Durchfall

Zudem kann es beim Absetzen von Tabletten mit dem Wirkstoff Tramadol zu sogenannten Rebound-Effekten kommen. Hierbei treten die Schmerzen (zum Beispiel starke Kopfschmerzen) gegen die das Medikament ursprünglich eingenommen wurde, als Nebenwirkung des Entzugs noch stärker auf. Schon während des Absetzens zielt die Therapie deshalb auch auf die Behandlung der zugrundeliegenden Erkrankung ab und das Finden einer nicht abhängig machenden Alternativmedikation. Parallel dazu beginnt die psychologische Betreuung der Suchtkranken, um eventuelle psychische Nebenwirkungen des Entzugs aufzufangen und die sich anschließende Entwöhnungsphase einzuleiten.

Entwöhnungsphase: So lernen Körper und Psyche auf die Einnahme von Tramal® zu verzichten

Auch die Entwöhnung kann entweder stationär in einer Klinik oder alternativ ambulant erfolgen. Die meisten Suchtkranken haben in einer stationären Entwöhnung jedoch die besseren Aussichten auf eine dauerhafte Abstinenz. Wichtig ist, dass diese Phase des Entzugs erst im Anschluss an eine vollständige Entgiftung stattfinden sollte.

Im Fokus der Entwöhnungstherapie bei einem Entzug von Tramadol stehen einerseits die Suche nach den Ursachen der Suchtentstehung, andererseits die Bearbeitung der Folgen der Erkrankung. Im Rahmen einer intensiven therapeutischen Behandlung geht der Betroffene seiner Abhängigkeit zusammen mit einem erfahrenen Psychotherapeuten auf den Grund. Die Ursachenforschung zielt darauf ab, zu erfahren, welche individuellen Faktoren zur Ausbildung der Schmerzmittel-Abhängigkeit geführt haben.

Erst danach können die Weichen für die Zukunft gestellt werden. Schließlich sind nur Patienten, die wissen, warum sie immer wieder zu den suchtauslösenden Medikamenten gegriffen haben, fähig, etablierte Gewohnheiten und Denkmuster zu hinterfragen und zu durchbrechen. Und nur wenn sie dazu in der Lage sind, können sie neue Denk- und Verhaltensstrategien erlernen, um ihr Leben zukünftig ohne Tramadol zu meistern.

Das Verlangen nach einer Droge oder der Einnahme eines Medikaments ergibt sich aufgrund einer fehlgeleiteten Aktivierung des Belohnungszentrums. Die strukturellen Veränderungen, die sich als Nebenwirkung der Medikamente ausbilden, werden als Suchtgedächtnis bezeichnet und lassen sich auch nach dem Absetzen der psychoaktiven Schmerzmittel nicht mehr beheben. Das bedeutet, dass der Suchtdruck dauerhaft bestehen bleibt. Mithilfe verschiedener Strategien und Techniken lässt er sich jedoch mildern – genau diese Methoden erlernen die Patienten nach dem Absetzen von Tramadol in der Entwöhnung.

Hilfreich können dabei spezielle Therapieangebote sein. Dazu gehören beispielsweise:

  • Sport-, Musik- und Kunsttherapie
  • Akupunktur
  • Achtsamkeitstraining
  • Familienaufstellung

Nachsorgephase: So lassen sich Rückfälle aktiv vermeiden

Wer von Tramadol oder anderen Opioiden bzw. Opiaten abhängig geworden ist und eine Therapie hinter sich gebracht hat, darf sich als entgiftet und entwöhnt, aber niemals als vollständig geheilt betrachten. Deshalb ist es wichtig, dass sich an den ambulanten oder stationären Entzug eine ambulante Nachsorge anschließt. Möglichkeiten hierfür sind Besuche von Selbsthilfegruppen, eine ambulante Psychotherapie oder die Teilnahme an Rückfallpräventionskursen. Zudem ist spätestens jetzt eine umfassende Behandlung der Schmerzen, die für die Tabletteneinnahme mitverantwortlich waren, entscheidend.

Wie lange dauert ein Tramadol-Entzug?

Menschen, die seit vielen Jahren Tabletten oder Tropfen mit Tramadol gegen ihre starken Schmerzen nehmen, können diese weder von heute auf morgen absetzen, noch dürfen sie erwarten, dass ein qualifizierter Entzug innerhalb weniger Tage machbar ist. Ein Entzug von Tramadol ist als Prozess zu verstehen, der sich mitunter für den Rest des Lebens hinziehen kann. Schließlich kommt es immer wieder vor, dass selbst Suchtkranke, die über viele Jahre hinweg abstinent gelebt haben, plötzlich rückfällig werden und wieder Tabletten nehmen. Umso wichtiger ist es, sich für den Entzug ausreichend Zeit zu nehmen und eine bewährte Therapie unter Aufsicht erfahrener Ärzte zu wählen. Dann ist es möglich, innerhalb von sechs bis acht Wochen zu entziehen.

Manche Betroffene benötigen aber deutlich länger, um sich körperlich und psychisch von den Wirkungen und Nebenwirkungen von Tramadol-Tropfen oder -Tabletten zu befreien. Ausschlaggebende Faktoren hierfür können sein:

  • Wie lange besteht die Tramadol-Sucht bereits?
  • Wie hoch ist die tägliche mg-Dosis?
  • Welche Art von Tramadol-Medikament wird eingenommen?
  • Welche (psychischen) Vorerkrankungen oder Komorbiditäten liegen vor?
  • Wird eine adäquate Schmerzmedikation gefunden?

Wenn zusätzlich weitere Abhängigkeitserkrankungen wie etwa die Sucht nach Alkohol oder Drogen im Spiel sind, kann sich bei einem Tramal®-Entzug die Dauer verlängern.

Wer hilft bei einem Tramal®-Entzug?

Beim Verdacht auf eine Tramadol-Abhängigkeit ist der erste Ansprechpartner immer der behandelnde Arzt. Dieser kennt die Krankengeschichte des Betroffenen und kann in der Regel gut einschätzen, wie hoch das Risiko für eine Abhängigkeitserkrankung ist, und welche Maßnahmen in die Wege geleitet werden sollten. Wer sich bei seinem Arzt nicht gut aufgehoben fühlt oder diesen aufgrund seiner Medikamentensucht bereits häufiger gewechselt hat, kann sich auch an eine Suchtberatungsstelle wenden. Dort erhalten die Suchtkranken nicht nur Informationen zum Thema Medikamentenabhängigkeit, sondern auch Unterstützung bei der Beantragung eines Therapieplatzes sowie der Suche nach einer geeigneten Klinik.
Weitere Ansprechpartner können auch die Kliniken selbst sein. Insbesondere Privatkliniken bieten häufig die Möglichkeit einer schnellen und unbürokratischen Aufnahme – oftmals schon am nächsten Tag. So ergeben sich keine langen Wartezeiten oder formelle Hürden, die den Betroffenen von einer Behandlung abhalten können. Weil gerade bei Menschen, die bereits seit vielen Jahren Tramadol oder andere Opiate und Opioide nehmen, jeder Tag zählt, kann genau diese schnelle Aufnahme für den Erfolg einer Entzugstherapie entscheidend sein.

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